Biergarten-Test: Zum Angerwirt in Gern

Schon weit vor dem Ort künden Hinweisschilder den „Landgasthof zum Angerwirt“ an. Die Vorfreude wächst mit jedem Meter. Wir befinden uns in direkter Nachbarschaft zu  Ornbau – der kleinsten Stadt Mittelfrankens. Im kleinen Ortsteil Gern ist der Gasthof zu finden. Der Badestrand Gern ist einen Steinwurf entfernt. Das Wetter meint es weniger gut an diesem Abend. Dunkle Wolken ziehen durch, eben überraschte uns noch ein Regenschauer. Biergartenwetter sieht anders aus, doch wir sind hungrig. Platz gibt es im Biergarten genug. Lediglich ein Tisch ist besetzt.

Biergarten-Test: „Lighthouse“ – Neustart im Fränkischen Seenland

Diese Wirtschaft hat bereits eine bewegte Geschichte hinter sich. Als der „Leuchtturm“ kurz vor dem Jahrtausendwechsel in Gunzenhausen eröffnete, waren die Erwartungen und Hoffnungen groß. Sogar eine kleine Brauerei hatte man ins Gebäude integriert. Doch der durchschlagende Erfolg wollte sich nicht einstellen. Verschiedene Wirte versuchten ihr Glück, zuletzt eine Kette mit „Mexican Food“. Doch da war der Lack längst ab. Jetzt wird ein neuer Versuch gestartet. Aus dem „Leuchtturm“ wurde das „Lighthouse“. Wie hell wird es strahlen?

Biergarten-Test: Gasthaus zum Brui – Zeitreise zwischen Hesselberg und Fränkischem Seenland

Dieser Biergartenbesuch ist eine Zeitreise. Der „Gasthof zum Brui“ liegt in Obermögersheim, ziemlich genau zwischen Hesselberg und Altmühlsee. Ein typischer Dorfgasthof empfängt uns hier. Ein uraltes Anwesen in direkter Nachbarschaft zu landwirtschaftlichen Gebäuden, ein Biergarten wie aus dem Bilderbuch, lecker Essen und die spannende Lebensgeschichte der einst ältesten Braumeisterin Deutschlands.

Biergarten-Test: Die „Seeklause“ am Brombachsee

Steht ein Gasthof allein auf weiter Flur, nennt man ihn in Süddeutschland eine „Klause“. Die „Seeklause“ am Brombachsee steht tatsächlich ziemlich allein da direkt am Damm zwischen Kleinem und Großem Brombachsee. Einsam ist es jedoch nicht. Schließlich wird das Restaurant mit Biergarten flankiert von zwei beliebten Badestränden. Einer für FKK-Liebhaber, der andere für alle anderen Wasserratten. Zwei Seen hat man von der „Seeklause“ aus im Blick. Atmosphärisch überzeugt die Lokalität. Doch kann das auch die Küche?

Biergarten-Test: Frischer Wind im „Kraftwerk“ Mörsach

Frischer Wind im „Kraftwerk“ Mörsach. Seit dieser Saison führen Viktoriia Azarova und Philipp Pfeifer den bei Einheimischen und Urlaubern sehr beliebten Biergarten. Gleich zu Beginn haben sie einige Änderungen vorgenommen, die sofort auffallen. Neu ist der Bedienbereich auf der großen Wiese, deutlich zu erkennen an den Hackschnitzeln auf dem Boden. Für den Besucher fühlt es sich wertiger an. Die Gemütlichkeit bleibt.

Biergarten-Test: Griechisches Restaurant „Seeblick“ am Kleinen Brombachsee

Endlich ist wieder Leben eingekehrt in den „Seeblick“ bei Absberg. Christos Ntais hat das Lokal mit seinem Bruder und seinen Eltern übernommen und bietet griechische und internationale Küche an. Im Fränkischen Seenland ist Christos kein Unbekannter. Im nahen Pleinfeld betrieb er vier Jahre die „Taverne Sinasos“. Jetzt versucht er sein Glück 100 Meter entfernt vom Ufer des Kleinen Brombachsee.

Biergarten-Test: Das „Adlerbräu“- Gunzenhausen im Fränkischen Seenland

Dieser Gasthof ist eine Institution in Gunzenhausen. Seit Jahrhunderten werden im „Adlerbräu“ Gäste bewirtet. Zu übersehen ist das Haus am Marktplatz nicht. Seine gelbe Fassade leuchtet freundlich, im Sommer zieren rote Geranien die Fensterbänke, vor dem Haus ist ein Biergarten aufgebaut, umrahmt von großen Oleandern. Optisch perfekt! Doch kann die Küche mithalten?

Biergarten-Test: Das CASA BOLOGNA in Muhr am See

Die italienische Flagge weht weithin sichtbar gleich neben der B13 in Muhr am See am Ortsausgang Richtung Gunzenhausen. Sie steht neben einem schmucken Holzhaus – dem CASA BOLOGNA. Der Name hat nichts mit der bekannten Universitätsstadt Bologna in der italienischen Emilia-Romagna zu tun. Das Casa trägt den Familiennamen des Wirts: Bologna! Vorname: Alessandro. Beruf: Koch aus Leidenschaft. Alessandro hat sich im Fränkischen Seenland längst einen exzellenten Ruf erkocht. Mehrere Restaurants und Trattorien hat er innerhalb der vergangenen 15 Jahre zum Erfolg geführt. Im „Casa Bologna“ begrüßt er seit April 2023 die Gäste zusammen mit Tochter Rosachiara. Alessandro stammt aus der Provinz Syrakus auf Sizilien. Der leidenschaftliche Koch ist stolz auf seine Herkunft und möchte unverfälschte italienische Küche anbieten.