Abschiedsinterview mit Seenland-Königin Katharina: „Bleib immer du selbst!“

Drei Jahre hat Katharina Strobl als „Katharina die I.“ das Fränkische Seenland als Königin repräsentiert. Drei Jahre voller Termine und Erlebnisse liegen hinter der 23-jährigen Röttenbacherin. Drei Jahre, die sie nicht missen möchte: „Ich bin unendlich dankbar“, sagt sie im Abschiedsinterview. Sie erzählt, wie erstaunt sie von der Wirkung einer „Hoheit“ auf andere Menschen war und sie verrät, was sie nun in Zukunft in ihrer Freizeit ohne Zepter und Krone machen wird.

Wer wird die neue Seenlandkönigin? Kandidatin Annalena Ficker stellt sich vor

Drei Kandidatinnen hoffen derzeit darauf, am 19. Oktober den Thron der Fränkischen Seenlandkönigin zu beerben. Nach zwei Jahren gibt nämlich die amtierende Königin Katharina ihr Zepter an die Nachfolgerin ab. Auch die 20-jährige Annalena Ficker aus Weißenburg bewirbt sich um das Amt und hofft, bei der Krönungsparty auf der MS Brombachsee die Jury und das Publikum zu überzeugen. Ich habe ihr vorab schon mal ein paar Fragen zu ihrer möglichen Regentschaft gestellt.

Eine neue Seenlandkönigin wird gewählt: Jane Kress im Kandidatinnen-Interview

Am Samstag, 19. Oktober wird auf der MS Brombachsee die neue Seenlandkönigin gewählt und auch gleich gekrönt. Eine der drei Kandidatinnen, die Katharina auf den Thron folgen wollen, ist die 22-jährige Jane Kress aus Pleinfeld. Im Kandidatinnen-Interview hat sie erzählt, warum sie das Fränkische Seenland so liebt; aber sie hat sich auch Gedanken gemacht, was man noch verbessern könnte. 

Anwärterin auf den Thron der Seenlandkönigin: Carolin Büttner stellt sich vor

Unglaublich. Schon drei Jahre sind vergangen, seit Katharina zur zweiten Fränkischen Seenlandkönigin gekrönt wurde. Und nun ist es an der Zeit, eine Nachfolgerin zu finden. Am 19. Oktober ist es so weit, da findet die Wahl mit Inthronisierung auf der MS Brombachsee statt. Drei Finalistinnen kämpfen um den Titel, und ich habe ihnen mit ein paar Fragen auf den Zahn gefühlt. Was denken sie über das Fränkische Seenland? Wo wollen sie als Regentin anpacken? Den Anfang macht die 22-jährige Carolin Büttner aus Hilpoltstein. 

Der Hahnenkammsee: Klein, aber oho!

Vor zwei Jahren hat der Hahnenkammsee seinen 40. Geburtstag gefeiert, nun hat er sich auch noch einer Verjüngungskur unterzogen. Der Zweckverband hat das 40 jahre alte Strandhaus über den Winter modernisiert und ein neuer Pächter ist auch gleich noch eingezogen. Am vergangenen Wochenende wurde das „Haus am See“ nun offiziell eingeweiht und alle Besucher waren sich einig: War der Hahnenkammsee vorher schon ein schmuckes Kleinod, so kann er sich jetzt erst recht sehen lassen. Für ruhesuchende Naturliebhaber ist er der ideale Ort – und ein perfektes Ausflugsziel für den Herbst!

Bildergalerie: Wer baut die schönste Sandburg?

Jedes Jahr wird er gesucht. Der beste, kreativste, technisch versierteste Sandburgen-Baumeister! Beim Sandburgen- und Sandskulpturen-Wettbewerb in Langlau sind der Fantasie der Künstler keine Grenzen gesetzt. Naja doch, eine Grenze gibt es schon: Binnen zwei Stunden muss das Bauwerk stehen. Dann kürt die Jury den Gewinner. Und ich freue mich sehr, dass ich heuer als Jurymitglied eingeladen war und über die tollen Ideen der Urlauber staunen durfte!

Brotbacken: Ein wertvolles Handwerk mit Geschichte

Unser täglich Brot: Für die meisten ganz selbstverständlich. Kann man überall kaufen, egal ob Bäckereifiliale oder Supermarkt. Kommt in den verschiedensten Ausführungen, von Gewürzbrot bis Vollkorn. Ja, wir Deutschen legen scheinbar viel Wert auf unser Bäckereihandwerk. Jedoch: Wirklich echtes, handwerklich hergestelltes Brot wird immer rarer. Worauf es beim Brotbacken ankommt, was das Besondere am deutschen Brot ist und warum Brot viel mehr kann, als nur die Unterlage für Wurst zu sein, hab ich bei einem Seminar im Walder Dorfladen gelernt. Und wer den Duft von frischen Backwaren liebt, sollte unbedingt am kommenden Wochenende das Brotbackfest in Wald besuchen.

Gasthof Gentner: Authentisch-fränkisch wie in Omas Stube

Überraschung! Der Gastro-Test im Gasthaus Gentner in Spielberg lief für mich diesmal etwas anders ab. Denn ich ließ mich mit einem vorab unbekannten Drei-Gänge-Menü überraschen. Diese Option bietet das historische Gasthaus immer mittwochs bis freitags an, und das ist wirklich eine nette Idee. Noch dazu, weil man wählen kann zwischen einem normalen, einem vegetarischen und einem veganen Menü. Und wenn schon Überraschung, dann richtig: Ich habe mich für die vegane Variante entschieden und es nicht bereut.

Kleines Dorf, großer Genuss: Zur Linde in Stirn

Das kleine Dörfchen Stirn, auf einem Hügel oberhalb des Großen Brombachsees gelegen, ist bei Genießern kein unbekannter Ort. Das Landgasthaus zur Linde ist nämlich eine der ersten Adressen im Fränkischen Seenland, wenn es um kulinarische Qualität geht. Der Fallstaff Gastro-Guide, Gault & Millau, Slow Food und viele andere Genussbibeln empfehlen das schmucke Restaurant und machen Stirn so zu einer Pilgerstätte der regionalen Kochkunst.