Café-Check: Café Lebenskunst in Gunzenhausen- Herzenswärme im Fränkischen Seenland

Neu auf dem Seen.Land.Blog: Neben unserer erfolgreichen Biergarten-Test-Reihe und dem legendären SSDSS-Klassiker (Seenland sucht das Subber-Schäufele) starten wir ab sofort eine weitere Genuss-Serie im Fränkischen Seenland! Bei unserem neuen „Café-Check“ machen wir bewusst einen großen Bogen um anonyme Großketten und zeigen euch die regionalen Perlen mit echtem Charakter und ganz besonderem Ambiente. Den Anfang macht ein absolutes Herzensprojekt:

Mit dem „Café Lebenskunst“ wurde in Gunzenhausen ein ganz besonderer Ort geschaffen. Nicht nur, dass dieses überaus gemütlich gestaltete Café komplett den Alltag schluckt. Die Besonderheit liegt darin, wie es betrieben wird. Hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung eng zusammen, halten den Betrieb selbst beim größten Ansturm am Laufen und sorgen für eine äußerst entspannte Atmosphäre.

Der Trimm-Dich-Pfad bei Weißenburg

Ihr sucht ein Ausflugsziel, das selbst bei Herbstwetter kleine und große Stubenhocker wieder in Schwung bringt? Dann haben wir hier definitiv eine nächsten Ausflugstipp. Dabei tankt ihr trotz des Novembergraus ordentlich Frischluft und könnt danach ohne schlechtes Gewissen wieder auf die Couch fallen. Wir waren für euch auf dem Trimm-Dich-Pfad bei Weißenburg unterwegs.

Biergarten-Test: Zum Angerwirt in Gern

Schon weit vor dem Ort künden Hinweisschilder den „Landgasthof zum Angerwirt“ an. Die Vorfreude wächst mit jedem Meter. Wir befinden uns in direkter Nachbarschaft zu  Ornbau – der kleinsten Stadt Mittelfrankens. Im kleinen Ortsteil Gern ist der Gasthof zu finden. Der Badestrand Gern ist einen Steinwurf entfernt. Das Wetter meint es weniger gut an diesem Abend. Dunkle Wolken ziehen durch, eben überraschte uns noch ein Regenschauer. Biergartenwetter sieht anders aus, doch wir sind hungrig. Platz gibt es im Biergarten genug. Lediglich ein Tisch ist besetzt.

Biergarten-Test: „Lighthouse“ – Neustart im Fränkischen Seenland

Diese Wirtschaft hat bereits eine bewegte Geschichte hinter sich. Als der „Leuchtturm“ kurz vor dem Jahrtausendwechsel in Gunzenhausen eröffnete, waren die Erwartungen und Hoffnungen groß. Sogar eine kleine Brauerei hatte man ins Gebäude integriert. Doch der durchschlagende Erfolg wollte sich nicht einstellen. Verschiedene Wirte versuchten ihr Glück, zuletzt eine Kette mit „Mexican Food“. Doch da war der Lack längst ab. Jetzt wird ein neuer Versuch gestartet. Aus dem „Leuchtturm“ wurde das „Lighthouse“. Wie hell wird es strahlen?

Biergarten-Test: Gasthaus zum Brui – Zeitreise zwischen Hesselberg und Fränkischem Seenland

Dieser Biergartenbesuch ist eine Zeitreise. Der „Gasthof zum Brui“ liegt in Obermögersheim, ziemlich genau zwischen Hesselberg und Altmühlsee. Ein typischer Dorfgasthof empfängt uns hier. Ein uraltes Anwesen in direkter Nachbarschaft zu landwirtschaftlichen Gebäuden, ein Biergarten wie aus dem Bilderbuch, lecker Essen und die spannende Lebensgeschichte der einst ältesten Braumeisterin Deutschlands.

Der Teufelsmauerweg im Fränkischen Seenland

Diese Wanderung ist eine spannende Zeitreise über 2.000 Jahre in die Vergangenheit. Die Römer sicherten einst mit dem Limes ihr Reich gegen die aus ihrer Sicht „Wilden“ aus Germanien. Der Obergermanisch-Raetische Limes schlängelt sich vom Rhein bis an die Donau – rund 550 Kilometer lang, bestens gesichert, aber keineswegs undurchlässig. Gunzenhausen ist die einzige Stadt Bayerns, die vom Limes durchzogen wird. Reste der gigantischen Grenzanlage sind auch heute noch um Gunzenhausen zu sehen und auch zu erleben. Der „Teufelsmauerweg“ im Fränkischen Seenland folgt dem Limes-Verlauf und das auf 17 erlebnisreichen Kilometern.

Biergarten-Test: Die „Seeklause“ am Brombachsee

Steht ein Gasthof allein auf weiter Flur, nennt man ihn in Süddeutschland eine „Klause“. Die „Seeklause“ am Brombachsee steht tatsächlich ziemlich allein da direkt am Damm zwischen Kleinem und Großem Brombachsee. Einsam ist es jedoch nicht. Schließlich wird das Restaurant mit Biergarten flankiert von zwei beliebten Badestränden. Einer für FKK-Liebhaber, der andere für alle anderen Wasserratten. Zwei Seen hat man von der „Seeklause“ aus im Blick. Atmosphärisch überzeugt die Lokalität. Doch kann das auch die Küche?

Biergarten-Test: Frischer Wind im „Kraftwerk“ Mörsach

Frischer Wind im „Kraftwerk“ Mörsach. Seit dieser Saison führen Viktoriia Azarova und Philipp Pfeifer den bei Einheimischen und Urlaubern sehr beliebten Biergarten. Gleich zu Beginn haben sie einige Änderungen vorgenommen, die sofort auffallen. Neu ist der Bedienbereich auf der großen Wiese, deutlich zu erkennen an den Hackschnitzeln auf dem Boden. Für den Besucher fühlt es sich wertiger an. Die Gemütlichkeit bleibt.