Der Seenländer – Wandern auf dem Schlaufenweg „Mönchswaldfüchse“ – Etappe 1

Diese Wanderung ist eine Reise in eine andere Zeit. Stadtmauern, alte Kirchen, wunderbare Fachwerkhäuser und eine Sommerresidenz. All das lässt sich auf der rund 40 Kilometer langen Wanderung „Mönchswaldfüchse“ entdecken,  eine Schlaufe der Paradestrecke „Der Seenländer“. Natürlich fehlt es auch nicht an herrlicher Natur. Keine Angst! Wir reißen die 40 Kilometer nicht an einem Stück runter. Vielmehr wollen wir uns Zeit lassen, um alles zu genießen, insbesondere die wunderschönen Orte an der Strecke. Deshalb teile ich die Wanderung in drei Etappen auf. Der Genuss steht an erster Stelle!

Skulpturenweg Georgensgmünd: Kultur-Spaziergang mit Spielplatz

Es ist bestes Herbstwetter. Also so richtig: mit blauem Himmel, bunten Blättern und fast noch Ohne-Jacke-Rauskönnen-Sonnenschein. Für die Kinder ist klar: Spielplatz. Leider haben mein Mann und ich darauf so gar keine Lust. Wir wollen lieber ein schönes Stück spazieren gehen. Unsere Kompromisslösung entpuppt sich als absoluter Volltreffer: der Skulpturenweg in Georgensgmünd.

Biergarten-Test: Gasthaus-Pension „Zum Hirschen“ in Muhr am See

Schmuck steht er da, der „Hirschen“ in Muhr am See. Das prächtige Gebäude sticht sofort ins Auge. Das langgezogene, gelb gestrichene Gebäude mit seinen grünen Fensterläden macht was her. Hier keinen Stopp einlegen zu wollen, ist nahezu unmöglich. Zu schön ist das Ambiente. Also: Auf geht’s in den lauschigen Biergarten mit seinen rund 100 Plätzen. Mal sehen, ob nicht nur die Optik überzeugen kann, sondern auch die Qualität!

Biergarten-Test: Wakepark Beachbar in Absberg

Heute dürfen wir euch ein ganz stylisch-trendiges Eckchen und wundervolles Fleckchen am Kleinen Brombachsee vorstellen: die Beachbar am Wakepark auf der Badehalbinsel Absberg. Es ist ein Biergarten – ich hoffe, wir dürfen die hippe Beachbar überhaupt so nennen – wie man ihn aus Werbefilmen kennt: Sonnensegel, Palmen, Sandstrand, bunt gemixte Sonnenschirme, Surf- und Indierock aus den Boxen. 

Biergarten-Test: Gasthof „Zum Hirschen“ in Wald

Der Gasthof „Zum Hirschen“ in Wald bei Gunzenhausen war einst bekannt als urige Dorfwirtschaft, etwas in die Jahre gekommen, doch das Essen ehrlich, preisgünstig und lecker. Dann setzten sich die Wirtsleut zur Ruhe und der Gasthof wurde renoviert. Oftmals endet ein solches Vorhaben in einer „Schlimmverbesserung“. Sämtliche über die Jahrzehnte aufgebaute Atmosphäre wird bei der Renovierung mitunter gnadenlos aus dem Gebäude saniert. Triste Herzlosigkeit macht sich breit. Nicht aber im „Hirschen“ zu Wald. Ein Juwel fränkischer Wirthauskultur strahlt hier. Doch das zeigt sich zum Glück nicht nur in der gelungenen Sanierung. Die Küche trägt den wesentlichen Teil zum Erfolg des „Hirschen“ bei.

Biergarten-Test: Strandhaus „Sand&Sofa“ in Enderndorf

Es ist Urlaubsfeeling pur. Die Füße stecken im Sand, man lümmelt bequem in Loungemöbeln, die Eiswürfel klirren im Cocktailglas. Oder man sitzt auf der großen Sonnenterrasse, das Wasser vom See funkelt, die Holzofenpizza dampft knusprig auf dem Teller. 

Ihr seht, wir sind ganz vernarrt in das Strandhaus „Sand&Sofa“ in Enderndorf, direkt am Igelsbachsee und dürfen euch diesen wunderbaren Biergarten heute vorstellen.

Gastbeitrag: bevandert-Bloggerinnen erkunden das Fränkische Seenland

Immer wieder kommen Gastbloggerinnen und -blogger ins Fränkische Seenland, um die Gegend zu erkunden und ihre authentischen Urlaubserfahrungen mit euch zu teilen. Diesmal waren Alisa und Marina von bevandert für eine Woche in der Region unterwegs. Und was die beiden alles erlebt und ausprobiert haben, da kann man nur staunen. Sie schliefen im Baumzelt, wanderten durch Kiefernwälder, Felsschluchten und über Obstwiesen, erkundeten die malerischen Orte des Fränkischen Seenlands mit dem Rad und ließen sich natürlich die regionalen Köstlichkeiten schmecken.